"Cui bono?" beim Kinderhilfswerk und einem breiten Bündnis

Empfänger staatlicher Transferleistungen nach SGB II (landläufig auch "Hartz IV" genannt), die komplett alles offenlegen müssen (salopp formuliert: "sich nackig machen") und bei denen "Fehlverhalten" mit Sanktionen belegt werden kann, könnten dem Vorschlag des breiten Bündnisses aus 23 Verbänden und Organisationen gegebenenfalls skeptisch gegenüberstehen:

Screenshot von der Facebook-Seite des DKHW vom 13. März 2018

Quelle: facebook.com/dkhw.de/photos/a.155441421176693.46508.107407945980041/1580421458678675 (auch ohne Anmeldung sichtbar), hier ein langer Screenshot mit einigen Diskussionsbeiträgen.

Unabhängig von diesem Aspekt lohnt sich stets ein Blick auf Motive und Motivationen, altsprachlich mit "cui bono?" zusammengefasst.

Ansonsten seien hier (nicht abschließend, sondern eventuell zu weiteren eigenen Recherchen anregend), diese drei Links wiedergegeben, die sich auch in der Diskussion unter dem Beitrag wiederfinden: