„Die eiskalte Tupperparty“ und Kritik der Leser

In ihrem Tagesspiegel-Meinungsbeitrag über die „eiskalte Tupperparty“ von Angela Merkel, Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer (alle CDU) ist sich Hatice Akyün sicher:

Aber trotzdem werden Generationen von Frauen in Zukunft davon sprechen, wie drei CDU-Politikerinnen die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein großes Stück vorangetrieben haben.

In der Leserschaft kommt diese positive Haltung indes nur teilweise gut an, wie die nachfolgenden Schlaglichter beleuchten:

  • YvonneD: „Die Eine ist homophob; die Andere betreibt Vetternwirtschaft; die Dritte wurschtelt sich so durch“.
  • Mister Ed: „Die zukünftigen Generationen von Frauen werden sich an keine dieser Damen erinnern, einfach, weil sie entweder grottenschlechte Politik gemacht haben (Merkel, VdL), oder gar keine (AKK).“
  • KessyWoman: „Wahre Größe an weiblicher Solidarität und Verantwortungsgefühl für EUropa hätte Merkel darin beweisen können, wenn sie sich statt für ihre fachlich krachend gescheiterte Parteifreundin v.d.Leyen, für die bewährte, für allseits anerkannte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager als Kommissionspräsidentin stark gemacht hätte.“
  • BRCI: „Es wird seit einiger Zeit sehr viel über Verpackung diskutiert und herzlich wenig über Inhalte. kommt vielleicht in der nächsten Lektion.na ja.“