„Eingeschleppte Schädlinge“

„Durch den weltweiten Handel mit Pflanzen besteht ein permanentes Risiko, dass Krankheiten und Schädlinge in Regionen eingeschleppt werden, in denen sie nicht heimisch sind.“

Das ist der erste Satz aus einer Pressemeldung vom 16. Januar des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen JKI („Julius Kühn-Institut“). Laut Überschrift geht es um den „globalen Handel und damit eingeschleppte Schädlinge“, die Bedrohung für „unsere Kulturpflanzen“ sind.

Das Braunschweiger Institut hat zudem „kurzes, leicht verständliches Animations-Video“ erstellt, das eine Hilfestellung geben soll, „was jeder Einzelne zum Schutz unserer Lebensumwelt tun kann, wenn er Pflanzen im Internet bestellt“. Zu finden ist es auf YouTube.