„Kein amtierender Präsident hat dies jemals getan“

Am heutigen 23. Juli berichtete der Der Spiegel, dass der Bewerber um das Amt des US-Präsidenten Joe Biden (Demokratische Partei) den Amtsinhaber Donald Trump (Republikanische Partei) als den „ersten Rassisten, der es in das Amt geschafft hat“, bezeichnet.

Laut dem Wochenblatt Der Spiegel habe Biden gesagt, dass es „absolut widerlich“ sei, wie der amtierende US-Präsident mit Menschen „basierend auf der Farbe ihrer Haut, ihrer nationalen Herkunft, woher sie kommen“ umgehe. Laut dem Der Spiegel schloss sich an:

„Kein amtierender Präsident hat dies jemals getan. Niemals, niemals, niemals. Kein republikanischer Präsident, kein demokratischer Präsident. Es gab schon immer Rassisten, die versucht haben, zum Präsidenten gewählt zu werden. Er ist der erste, der es geschafft hat.“

Gut einen Monat zuvor am 27. Juni dokumentierte das selbe Hamburger Wochenblatt, dass die „Elituniversität“ Princeton das nach dem US-Präsidenten Woodrow Wilson (Demokratische Partei) benannte Politikinstitut umbenennt. Der Grund:

„Wilsons Rassismus war signifikant und folgenschwer, selbst an den Maßstäben seiner Epoche gemessen“

zitiert der Der Spiegel aus einer Mitteilung von Universitätspräsident Christopher Eisgruber.