Klimagerechte Sprache

Eigentlich wäre das ein Thema für die Presseschau, weil es nachfolgend nur kurz angerissen wird, es ist sachlich aber so spannend, dass einen eigenen kleinen Beitrag verdient hat: Die taz hat sich vor gut zwei Wochen am 6. September öffentlich dazu bekannt, sich „als erstes Medienhaus in Deutschland [...] eine klimagerechte Sprache“ zu geben.

Den „RedakteurInnen der taz werden dabei keine Vorschriften gemacht, was sie wie zu schreiben haben. Vielmehr bekommen sie Empfehlungen an die Hand, um Texte rund ums Klima noch prägnanter, noch besser zu gestalten“, heißt es im ersten Absatz. Ein Beispiel: „Warum schreiben wir eigentlich Erderwärmung und nicht Erderhitzung?“