Zwei Namen aus Europa in einem „Text“ aus Neuseeland

Wie das Nachrichtenoutlet MEA Worldwide, das über Büros in den USA und Indien verfügt, am 15. März berichtet, hat sich der Täter von Christchurch auf Ebba Akerlund bezogen. Hier im Blog wurde der Hintergrund ihres Todes kontextuell in einem Beitrag über die Instrumentalisierung von Toten kurz beleuchtet.

Am selben Tag setzt sich Der Standard aus Österreich damit auseinander, dass im Manifest des Täters auch „Franco A.“ erwähnt wurde. Spuren der Berichterstattung finden sich im Blog u.a. in Artikeln vom 17. Mai 2017, 15. Januar 2018, 22. April 2018 oder 7. Juli 2018.

Der hier gelegentlich verlinkte Hamed Abdel-Samad (siehe die interne Suche) hat sich auf seiner Facebook-Seite übrigens auf einer Art geäußert, bei der es seine Kritiker nicht wundert, dass der Text am 16. März von Tichys Einblick zweitverwertet wurde. Einen Tag zuvor veröffentlichte Alexander Wallasch dort seinen Kommentar, der – so lassen es die Leserreaktionen vermuten – nicht die Denkweise der Zielgruppe traf.