Presseschau, Linkschleuder bzw. "Vermischtes vom Tage"

Eine schwedische Studie rechne vor, die CO2-Bilanz eines Elektroautos "ein Desaster" sei, so der Focus am 14. Juni.

Im Fall "Franco A." habe Von der Leyen dem Bundestag etwas verheimlicht, so die Welt am 15. Juni. Einen Tag zuvor kritisierte mit Walter Spindler erstmals ein Vertreter der Generalität die Verteidigungsministerin, so der Bayerische Rundfunk.

"Nach einer abschätzigen Äußerung im Internet über eine Demonstration gegen eine Abschiebung prüft die Koblenzer Generalstaatsanwaltschaft disziplinarrechtliche Maßnahmen gegen eine Staatsanwältin", berichtete der Trierische Volksfreund am Mittwoch, wie der Trierische Volksfreund am Donnerstag auf seine Website berichtete.

Die FAZ lässt den niederländischen Politologen Ruud Koopmans am 14. Juni einen Gastbeitrag veröffentlichen und gibt ihm den Titel "Multikulti ist gescheitert".

Auf Cicero fügt Alexander Kissler am 15. Juni dem Für und Wider zum NetzDG eine weitere Note zu: Deutschland am Pranger.

In ihrer Cicero-Kolumne "Brief aus Tel Aviv" vom 5. Juni schreibt Sarah Stricker darüber, wie Israel und Deutschland auf "Terror vor der eigenen Haustür" reagieren.

Wie verschiedene (eigentlich: alle) Medien am 15. Juni berichteten, darunter auch N-TV, verhüllt das Land Katar an einer Immobilie in Berlin popup.

In einem Beitrag ohne Datumsangabe (mutmaßlich Mai 2017) schreibt die katholische Bistumspresse über Syriens Nachbarn, die "am Limit" seien. Die angestrebten Verfahren gegen osteuropäische EU-Länder nennt Eric Bonse am 15. Juni in einem Cicero-Beitrag "Junckers Ablenkungsmanöver".

Mit dem Zitat "Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf", steigt die Welt am 15. Juni in ihren Beitrag Behörden melden häufiger Heimat-Reisen von Flüchtlingen ein.

Bei einer tödlichen Messerattacke war war ein Kommissaranwärter beteiligt, der als Straftäter registriert war, so u.a. die Hessenschau des Hessischen Rundfunks am 14. Juni.

Im Blog Stand des Vergessens veröffentlicht Ulrich Schödlbauer am 4. Juni seine Globkult-Kolumne unter dem Titel "German Hetze" und setzt sich mit dem eigenen und fremden Umgang mit dem US-Präsidenten Donald Trump auseinander.

In einem Interview mit der Rheinischen Post gibt Aiman Mazyek u.a. zu Protokoll, dass sich sein Verband an den Friedensmärschen in Köln und Berlin beteiligen werde und ausbleibender Polizeischutz das Gefühl verstärke, Religion zweiter Klasse zu sein. Eine Zusammenfassung gibt es auf welt.de, eine kritische Gegenrede von Christian Zimmermann, dem Co-Herausgeber von Spotlight Menschenrechte, auf HuffPo.

Der Ostasienwissenschaftler und ehemalige _Spiegel_Korrespondent Jürgen Kremb schreibt am 13. Juni auf Achgut, wie China und die ASEAN-Staaten den 3. Weltkrieg abgesagt hätten und keiner es gemerkt habe.