Der „Spiegel“ zu Protesten von Schülern und gegen eine „Kopftuchkonferenz“

Das Hamburger Wochenblatt Der Spiegel, dessen Journalisten bisweilen durch rechtschaffene, aber unwahre Texte auffallen (siehe z.B. unter diesem Tag) hat sich am 7. Mai gegen die üblicherweise wohlwollend begleiteten Protestschüler gestellt: denn die „Generation Greta droht Respekt zu verspielen“, weil sie möglicherweise ihre „Leidenschaft am Protest“ entdeckt hätte, was sich an Online-Petitionen gegen das Mathematikabitur zeige.

Nur einen Tag später weist ein anderer Autor in einem vergleichsweise unaufgeregten Artikel anlässlich einer „Kopftuchkonferenz in Frankfurt“ darauf hin, dass einige Demonstranten vor dem Tagungsbeäude mit „Rassismus“ den falschen Begriff wählten – „denn Muslime gibt es bekanntlich in allen Hautfarben“.