Zeitungsenten – eine lange Tradition

Auf shz.de, einem vom Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag betriebenen Medienangebots, findet sich eine aufschlussreiche Übersicht von "FakeNews", die von etablierten Medien (bewusst oder unbewusst) verbreitet wurden: Chruschtschows Tod und die Steinlaus (veröffentlicht am 14. April 2014, letzter Zugriff: 30. März 2017).

In dem Kontext kann es nicht schaden, noch einmal einen Blick auf einen Beitrag von Stefan Plöchinger, Onlinechef und Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, zu werfen: Was 2017 zählt (letzter Zugriff: 30. März 2017), auch veröffentlicht im Medienmagazin "Journalist" (Nr. 1, Januar 2017). In den Kontext passt auch Auch Merkel hat bei Fakten schon geschummelt (veröffentlicht am 23. Januar 2017, letzter Zugriff: 30. März 2017) von Robin Alexander, der neben Merkel auch Trump und Seehofer in seinen Text einbaut.

Um das Ganze abzurunden: Auf FAZ.net berichtet Michael Hanfeld davon, dass Erst die Gamer, dann das ganze Internet (veröffentlicht am 28. März 2017, letzter Zugriff: 30. März 2017) von einer "Rundfunklizenz" betroffen sind. Aus seiner Sicht wollen die Landesmedienanstalten "das Netz kontrollieren" und sich der Politik andienen, die ein "Problem mit dem Internet, mit Hassrede und Fake News" hat.

Bonus: das aktualisierte NetzDG

Zur Abrundung dann noch drei Artikel von heise.de bzw. Telepolis zum "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" vom 28. und 29. März (letzter Zugriff jeweils 30. März 2017):