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Berlin und Bensberg, Vice und Rammstein

Kriminalität Inhaltlich hängt da wohl gar nichts zusammen, außer einer gleichgültigen Haltung gegenüber der geltenden Rechtslage, und geografisch auch… [read more →]

Dieses Zeit-Interview vom 11. April ist zu relevant...

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...um in einer Presse- und Medienschau zwischen ganz vielen anderen Beiträgen unterzugehen: „Er war so besessen, dass er sich sogar über Hitler hinwegsetzte“.

Gesprächspartner ist Gabriel Bach, stellvertretender Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann.

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

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Eigentlich hätte dieser Artikel am 26. Februar online gehen sollen — exakt zwei Jahre nach der Äußerung der amtierenden Kanzlerin. Jetzt sind es zwei Jahre und sechs Wochen geworden.

Wie sehr sich die Vorstellungen von „Volk“ bzw. die Definition desselbigen unterscheiden können, zeigen dieses Zitat der damaligen Parteivorsitzenden der CDU...

die Bundeskanzlerin mit einer Definition von „Volk“

Angela Merkel während einer Rede am 26. Februar 2017 in Mecklenburg-Vorpommern, zit. nach: Jens Gnisa: Das Ende der Gerechtigkeit – Ein Richter schlägt Alarm, Herder, Freiburg 2017; zum Nachlesen siehe auch Google Books

...und das Zitat des derzeitigen Covorsitzenden der Bündnisgrünen Robert Habeck aus einem 2018er-Interview, das im Blog hier zu finden ist.Für die (interne) Suche: „Und deshalb gibt es auch keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Die Wikipedia in den Nachrichten (Q1.2019), Teil 1

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Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist die einzige nichtkommernzielle Website, die sich in den Top 10 der beliebtesten Websites platzieren kann. Doch … [read more →]

Die Latenz von „Pocket“ und eine Ideologiekritik der NZZ

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Wer auf Firefox setzt, kennt vielleicht den Dienst Pocket, der üblicherweise automatisch angezeigt wird, wenn man einen neuen leeren Tab öffnet. Wer n… [read more →]

„Facecrime“

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Die Forbes-Autorin Chunka Mai setzt eine Passage aus einem bekannten Buch George Orwells mit ihrem Artikelthema in einen Kontext. Darüber lassen sich aber sicherlich auch andere Anlässe finden, die zu diesem Auszug passen:

„In any case, to wear an improper expression on your face (to look incredulous when a victory was announced, for example) was itself a punishable offence. There was even a word for it in Newspeak: FACECRIME, it was called.“
George Orwell: 1984, zit. nach: Chunka Mui: Have You Committed A Facecrime Today? (Forbes, 15. Oktober 2018)

Zwei Namen aus Europa in einem „Text“ aus Neuseeland

Wie das Nachrichtenoutlet MEA Worldwide, das über Büros in den USA und Indien verfügt, am 15. März berichtet, hat sich der Täter von Christchurch auf Ebba… [read more →]

„Räumungsverkauf“ bei DuMont

Wie u.a. Meedia berichtet, trennt sich der Kölner Zeitungsverlag DuMont von seinem Kerngeschäft – den Zeitungen. Dabei dürften, so Meedia in dem Arti… [read more →]

Presseschau Februar 2019

Nachdem „früher“ teils mehrfach die Woche Überblicksartikel mit interessanten Artikeln veröffentlicht wurden und das Konzept im Januar wöchentlich umgeset… [read more →]

„eine unkonventionelle Meinung zu vertreten, ist anstrengend“

Vor einer Woche merkte Antje Schrupp auf Zeit.de an, dass anstrengend sei, „im Internet eine unkonventionelle Meinung zu vertreten“. Daher würden „sic… [read more →]